Opel
Blitz seit den 1960ernVom geschwungenen Schriftzug über das Oval zum Blitz. Der wurde immer wieder modernisiert, aber nie ersetzt. Heute steht er schlichter da als je zuvor.
Kern: der Blitz im Kreis, dazu Gelb
Von der Idee bis zur Umsetzung. In drei Bereichen, die zusammengehören.
Klar sagen, wofür Sie stehen, und es überall gleich sagen: im Laden, im Netz, auf dem Etikett.
Eigene Onlineshops für Hersteller, die direkt an Endkunden verkaufen wollen. Von der Idee bis zum laufenden Betrieb.
Marketingabläufe schneller und günstiger machen. Mit KI, wo sie hilft, und mit einfacher Automation, wo das reicht.
Keine Verpflichtung bis zum Angebot. Und das Angebot hat einen festen Projektpreis.
Ein Telefonat, 20 bis 30 Minuten. Sie erzählen, ich frage.
Ich komme in Ihren Betrieb und schaue mir an, wie es wirklich läuft.
Ehrlich, auch wenn die Antwort „Lassen Sie es“ heißt.
Mit Projektpreis statt Stundensatz. Sie wissen vorher, was es kostet.
Ich mache es selbst und hole dazu, wen es braucht.
Egal welcher Bereich: Ich kenne die Spezialisten, denen wir vertrauen können. Sie haben trotzdem nur einen Ansprechpartner.
Imagefilme, Produktvideos und Fotoshootings.
SEO, SEA und Ads, damit Sie gefunden werden.
Shops, Programmierung, Druck und Folierung.
Illustration, 3D und Mockups, bevor etwas produziert wird.
Kaum jemand kauft ein Produkt wegen Logo, Farben oder Schrift. Aber fast alle greifen schneller zu, wenn sie etwas wiedererkennen und ihm vertrauen. Das passiert im Regal in Sekundenbruchteilen, ohne dass man darüber nachdenkt.
Deshalb ist die wichtigste Frage bei einem Redesign nicht „Was gefällt uns?“, sondern: Was erkennen unsere Kunden an uns wieder?
Form und Farbe werden wahrgenommen, bevor ein einziges Wort gelesen ist. Im Getränkeregal entscheidet oft das.
Was wir oft sehen, mögen wir lieber. In der Psychologie heißt das Mere-Exposure-Effekt. Jeder radikale Bruch setzt diesen Vorsprung aufs Spiel.
Nicht das Alter einer Marke ist das Problem, sondern wenn sie über Jahre gar nicht mitgeht. Kleine, regelmäßige Schritte halten sie frisch.
Der Trick: Sie wissen genau, was bleiben muss. Alles andere darf sich bewegen.
Vom geschwungenen Schriftzug über das Oval zum Blitz. Der wurde immer wieder modernisiert, aber nie ersetzt. Heute steht er schlichter da als je zuvor.
Kern: der Blitz im Kreis, dazu Gelb
Vom verschnörkelten Schriftzug zur rot-weiß-blauen Kugel. 2008 wurde sie flach und mit einem Lächeln versehen. 2023 kam die kräftige Kugel aus den 1970ern zurück, nur moderner.
Kern: die Kugel in Rot, Weiß und Blau
Das Logo wurde flach und reduziert, damit es auf Bildschirmen funktioniert. Niemand musste lernen, dass VW noch VW ist.
Kern: V über W im Kreis

Statt etwas völlig Neues zu erfinden, ging die Marke zurück zu ihrem Look aus den 1970ern. Moderner wirkte sie trotzdem.
Kern: das Brötchen um den Namen

In den letzten Jahren sind fast alle großen Marken flacher und reduzierter geworden: kein Schatten, kein Glanz, weniger Details. Der Grund ist digital. Ein Logo muss heute als kleines App-Icon, im Browser-Tab und als Profilbild funktionieren, nicht nur auf dem Schild. Gut zu sehen bei VW von 2000 zu 2019 und bei Opel 2023. Entscheidend ist nur, dass der Kern dabei erkennbar bleibt.
Logos: Wikimedia Commons, gemeinfrei. Die Marken gehören ihren Inhabern und dienen hier nur als Beispiel.
Eine Weile laufen alt und neu nebeneinander. Das merkt kaum jemand. Wichtig ist nur: Alles, was neu entsteht, entsteht im neuen Stil.
Kostet wenig und ist schnell erledigt. Hier sehen Kunden das Neue zuerst.
Der alte Bestand wird aufgebraucht. Erst wenn nachgedruckt wird, kommt das neue Design.
Schilder, Fahrzeuge und Ladenbau werden umgestellt, wenn sie sowieso erneuert werden. Kein Austausch nur fürs Logo.